Vitamin D Mangel Ja oder Nein


In den letzten Monaten besonders in den letzten Wochen wird in den Medien vermehrt über Vitamin D - Mangel in Deutschland berichtet.

Mehrere Studien aus den vergangenen Jahren weisen darauf hin, dass die begründete Annahme besteht,  ja wir sind mit Vitamin D unterversorgt.

Vitamin D wird mit Hillfe des Sonnenlichtes gebildet und ein geringer Teil wird mit der Nahrung auf genommen.
Vitamin D entfaltet vorallem seine Wirkung im Calziumstoffwechsel. Vitamin D unterstützt ebenso das Herz, das Immunsystem und die Psyche.
Seit vermehren Generationen verbringen wir die meiste Zeit in geschlossenen Räumen.  Die Ausnahme sind einzelne Berufszweige die im freien Arbeiten.
Daraus kann man schliessen, dass ein Vitamin D-Mangel in unserer Bevölkerung trotz gesunder Ernährung vermehrt vorkommen kann.

Risikofaktoren die Vitamin D-Mangel begünstigen:

Lebensalter,  mit dem Lebensalter nimmt die Fähigkeit der Haut Vitamin D zu bilden ab
dunkle Kleidung ( z.B. Ordenstracht, Tschador, Gothic)
Mangelernährung erhöhter Bedarf in Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder
Veganer, bei ungenügendem Aufenthalt im Freien, Veganer haben häufig ebenso einen Vit. B12-Mangel
Verminderte Aufnahme von Vitamin D bei Darmstörungen
Nierenfunktionsstörungen, Nierenschwäche, Nephrotisches Syndrom
Unterfunktion der Nebenschilddrüse
Überfunktion der Schilddrüse
hoher Kalziumspiegel im Blut,  niedriger Phosphatspiegel im Blut
bestimmte Medikamente (Antiepileptika)
Sonnenbank ist kein Ersatz für natürliches Sonnenlicht, allenfalls für Hautalterung,  erhöhtes Hautkrebsrisiko u.s.w.

Vitamin D sollte in jedem Blutbild bestimmt werden.  ( im Einzelfall zusammen mit Vitamin D3 )

Mangel

Normal

Optimal

Überdosierung

< 25 nmol/l

> 50 nmol/l

> 100 nmol/l

> 300 nmol/l

< 10 ng/ml

> 20 ng/ml

> 40 ng/ml

> 120 ng/ml


Vitamin D ist enthalten in folgenden Nahrungsmitteln:
Fisch vorallem Hering, Aal, Sardinen,
Butter, Eier, Käse


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